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Empathie am Telefon: Warum Soft Skills im B2B-Vertrieb entscheidend sind

  • Autorenbild: Ingo Rohla
    Ingo Rohla
  • 20. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit

Im B2B-Vertrieb dreht sich vieles um Fakten, Daten und Argumente. Doch wer glaubt, dass Entscheider nur auf rationale Punkte reagieren, verkennt eine zentrale Komponente: Menschen kaufen von Menschen. Und Menschen lassen sich nur durch echte Dialoge erreichen und nicht durch Monologe oder abgelesene Skripte. 

Genau hier kommen Soft Skills ins Spiel. Gerade am Telefon entscheidet nicht die perfekte Produktbeschreibung über Erfolg oder Misserfolg im Erstkontakt, sondern die Fähigkeit, sich auf sein Gegenüber einzustellen. 


Warum Empathie den Unterschied macht 

Im Erstkontakt ist Vertrauen zu schaffen die wichtigste Währung. Denn niemand möchte seine Zeit mit jemanden verschwenden, der lediglich seinen Text herunterleiert. Entscheider merken sofort, ob das Gespräch aufrichtig und individuell geführt wird oder ob sie nur eine von vielen Nummern auf einer Liste sind. 

Für uns ist jedes Gespräch wie das erste Gespräch des Tages und bedarf Empathie. Call-Center-Floskeln hingegen sind auch nach 20 Gesprächen nicht akzeptabel. 

Denn Empathie bedeutet, dem Gesprächspartner Raum zu geben: 

  • zuzuhören, statt nur zu reden 

  • zwischen den Zeilen zu hören, welche Themen wichtig sind 

  • den richtigen Ton zu treffen, ohne aufdringlich zu wirken 

  • Und Fragen zu stellen, die echtes Interesse zeigen.

So entsteht aus einem anonymen Telefonat ein echter Dialog. 

B2B-Vertrieb

Die Rolle von Soft Skills im B2B-Vertrieb 

Im komplexen B2B-Umfeld geht es selten um einen schnellen Abschluss. Oft sind mehrere Stakeholder beteiligt, Budgets müssen abgestimmt und interne Prozesse berücksichtigt werden. Ein Gesprächspartner, der spürt, dass er ernst genommen wird, ist eher bereit, sich auf weitere Schritte einzulassen. Soft Skills, die entscheidend sind: 

  • Aktives Zuhören: Aufgreifen, was der Gesprächspartner wirklich sagt. 

  • Empathische Kommunikation: Bedürfnisse verstehen und ansprechen. 

  • Geduld: Raum für Nachfragen und Bedenken geben. 

  • Und Verbindlichkeit: Klar und ehrlich kommunizieren, ohne Floskeln. 


Diese Fähigkeiten lassen sich nicht in einem Gesprächsleitfaden abbilden. Sie entstehen durch Erfahrung, Persönlichkeit und die Haltung, das Gegenüber als Partner und nicht als „Lead“ zu sehen. 

Was Unternehmen davon haben 

Unternehmen, die auf empathische Akquise setzen, profitieren mehrfach: 

  • Höhere Gesprächsqualität: Termine entstehen nicht „um jeden Preis“, sondern weil echtes Interesse geweckt wird. 

  • Langfristige Kundenbeziehungen: Wer sich verstanden fühlt, ist eher offen für weitere Gespräche. 

  • Positiver Markenauftritt: Jedes Telefonat prägt das Bild des Unternehmens – und Authentizität wirkt nachhaltiger als jeder Sales-Pitch. 

Kurz gesagt: Empathie am Telefon steigert nicht nur die Erfolgsquote, sondern stärkt auch die Reputation. 

Empathie

Fazit 

Im B2B-Vertrieb sind Fakten wichtig – aber sie gewinnen erst dann an Bedeutung, wenn die menschliche Ebene stimmt und bewusst geschaffen wird. Soft Skills sind keine „nice to have“-Eigenschaften, sondern die Grundlage für erfolgreiche Dialoge. Genau das ist unser Ansatz bei der DialogUnion: Wir hören zu, stellen Fragen und begegnen unseren Gesprächspartnern auf Augenhöhe. So entstehen Termine, die Substanz haben und nachhaltige Beziehungen. 

Möchten Sie erleben, wie empathische Akquise Ihr Vertriebsergebnis verändert? Dann lassen Sie uns sprechen – wir zeigen Ihnen, wie Dialoge Türen öffnen.


 
 
 

1 Kommentar


Eva J. Kovacs
22. Aug.

Auf den . Punkt gebracht !

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