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Wieviel ist ein neuer Kunde wert?

  • Autorenbild: Ingo Rohla
    Ingo Rohla
  • 5. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen


Eine Stunde in der KFZ-Werkstatt kostet heute 80 Euro oder mehr.

Man zahlt, nickt und fährt weiter. Diskussion erledigt.


Sobald es aber um telefonische B2B-Kaltakquise geht, wird es erstaunlich kleinteilig.

„Mehr als 33 Euro pro Stunde ist schwierig.“

Und genau da wird es spannend.

Denn in der Werkstatt wird repariert, was bereits existiert. In der Akquise entsteht etwas Neues: ein Gespräch, ein Termin, eine Geschäftsbeziehung. Kein Ersatzteil, sondern eine echte Umsatzchance.

Akquise gilt trotzdem oft als lästige Pflicht. Bitte effizient, bitte günstig.

Was ist ein neuer Kunde wert?

Dabei beginnt Vertrieb nicht mit dem Angebot, sondern mit dem ersten ernst gemeinten Gespräch. Ohne diesen Moment gibt es keine Pipeline, keine Abschlüsse und kein Wachstum.

Gute Akquise ist kein Ablesen von Skripten. Sie braucht Erfahrung, Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, auch nach dem zehnten „kein Interesse“ professionell zu bleiben. Diese Arbeit ist unsichtbar. Und genau deshalb wird ihr Wert so oft unterschätzt.

Der eigentliche Denkfehler: Akquise nach Stundenlohn zu bewerten. Niemand fragt in der Werkstatt nach der Anzahl gedrehter Schrauben. Entscheidend ist das Ergebnis. In der Akquise ist das nicht anders.


Was ist ein neuer Kunde wert?

Vielleicht sollten wir also weniger darüber diskutieren, was eine Akquisestunde kosten darf. Und mehr darüber, wieviel ein neuer Kunde eigentlich wert ist.


Was bei uns eine Akquisestunde kostet?

 




Hinweis: Selbstverständlich sind alle Geschlechter (m/w/d) gleichermaßen gemeint, wenn wir für einen besseren Lesefluss in unseren Texten die männliche Form verwenden.


 
 
 

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