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Leads scheitern oft nicht am Potenzial – sondern am Follow-up

  • Autorenbild: Ingo Rohla
    Ingo Rohla
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Frage ist nicht unbedingt, wie viele Leads ein Unternehmen hat.

Sondern was nach der Leadgenerierung passiert. Die meisten Unternehmen messen in diesem Kontext falsche Kennzahlen.


Wir sprechen täglich mit neuen Zielkunden, generieren qualifizierte Termine und Leads. Und dann passiert nach der Übergabe oft Folgendes:


  • Der Lead wird zu spät kontaktiert.

  • Es gibt keine klare Priorisierung.

  • Der nächste Schritt ist im Vertrieb nicht klar definiert.


Das Problem liegt selten am Lead oder seiner Qualität.

Sondern daran, was danach (nicht) passiert.


Die unbequeme Wahrheit: Mehr Leads lösen keine strukturellen Vertriebsprobleme.

Im Gegenteil: Sie machen sie sichtbarer.

👉 Ein strukturierter Vertriebsprozess greift Leads in time auf.

👉 Ein schlechter verbrennt auch die besten.


Hand aufs Herz:

Wie schnell wird in Ihrem Vertrieb wirklich auf neue Leads reagiert?



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