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Keine Zeit für Akquise im Vertrieb?

  • Autorenbild: Ingo Rohla
    Ingo Rohla
  • 11. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Vertriebler sind heute echte Allrounder.

Sie betreuen Bestandskunden, führen Verkaufsgespräche, schreiben Angebote, pflegen das CRM, liefern Forecasts, sitzen in internen Meetings und beantworten gefühlt hundert Mails am Tag.

Ein realistischer Blick auf den Arbeitsalltag zeigt schnell: Rund ein Drittel der Zeit fließt in Bestandskunden und Beziehungsarbeit. Weitere 20 Prozent gehen für Angebote, Reporting und Pipeline-Pflege drauf. Dazu kommen Meetings, Abstimmungen und Nachfassen.

Unterm Strich bleibt oft viel weniger als ein Fünftel als freie Arbeitszeit übrig.


Und genau in dieses Zeitfenster soll dann noch professionelle Kaltakquise passen.

Regelmäßig.

Konzentriert.

Mit Durchhaltevermögen.

Das ist kein Vorwurf an den Vertrieb.

Das ist schlicht Mathematik.

keine Zeit für Akquise

Denn Kaltakquise ist kein „Machen wir nebenbei“-Thema.

Sie verlangt Struktur, Routine und mentale Ausdauer. Wer sie zwischen zwei Terminen erledigt, bekommt genau das zurück: unregelmäßige Aktivität, wenig Fokus und entsprechend magere Ergebnisse.


Oft liegt die große Stärke von Vertrieblern nicht im Durchklingeln, sondern im Gespräch mit qualifizierten Entscheidern und im Abschluss.

Genau hier wird externe Kaltakquise sinnvoll. Ein spezialisiertes Team akquiriert täglich, nach klaren Prozessen und mit messbaren KPIs. Die Kosten sind planbar, die Ergebnisse nachvollziehbar. Vor allem aber wird der eigene Vertrieb entlastet und kann sich auf das konzentrieren, wofür er eingestellt wurde: verkaufen.

Oder anders gesagt: Nur weil jemand Fußball spielen kann, muss er nicht auch ins Tor.

Die saubere Trennung funktioniert in der Praxis am besten:

  • Externe Kaltakquise-Profis sorgen für qualifizierte Termine

  • Der interne Vertrieb übernimmt Gespräch, Beratung und Abschluss

Genau das machen wir bei DialogUnion:

Wir übernehmen die Kaltakquise, vereinbaren qualifizierte Termine mit potenziellen Neukunden und schaffen Ihrem Vertrieb den Freiraum, den er braucht, um erfolgreich zu sein. Wenn Sie merken, dass Ihr Vertrieb nicht zu wenig leistet, sondern zu viel gleichzeitig, lohnt sich ein Gespräch mit uns.


Hinweis: Selbstverständlich sind alle Geschlechter (m/w/d) gleichermaßen gemeint, wenn wir für einen besseren Lesefluss in unseren Texten die männliche Form verwenden.






 
 
 

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